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Die Teile
habe ich CNC-gefräst bekommen, sehr gute Qualität.
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Hier kann
man die Verjüngung der Tragrohre gut erkennen.
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Die
Seitenteile sind schon eingefärbt.
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Die Kugel
zeigt hier noch mit der Öffung nach unten.
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Ein Anker
der BL-Motoren die als Nassläufer gebaut werden.
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Die
Lagerschilde und der 6 mm 6-Kantstahlläufer mit 18 Neodymmagneten
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Die
Wicklungen werden auf diesem Kunststoffrohr angebracht.
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Ein
Buchenholzdorn dient als Montagehilfe.
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Für das
Wickeln habe ich mir eine Hilfe aus Platinenmaterial gebaut.
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Die
Wicklungen werden mit Tesa fixiert.
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3 mal 3
Wicklungen mit je 15 Windungen 0,4 mm CU Draht,
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mit
Nägeln auf dem Kunststoffträger fixiert.
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Das ganze
Paket mit einer Lage Tesa fixiert,
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auf der
Drehmaschine wird der Rückschlussring aus Blumendraht aufgewickelt.
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Zwei Lagen
Isolierter Blumendraht reichen aus.
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Der erste
Motor wurd vorm Vergiessen getestet und für gut befunden.
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Alle vier
Motoren sind bereit zum Vergiessen mit Epoxidharz.
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Die
Vergussform mit Einfüllstutzen und Entlüftung am
Motoranschluß
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Die erste
Wicklung aus der Form
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sieht
brauchbar aus, keine Lufteinschlüsse zu sehen.
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Das
Urmodell der Thrusterdüse entsteht aus 60 mm Vollaluminium,
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gut zu sehen
die Schräge der Düse
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Das polierte
Urmodell
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Der
Vergleich: Urmodell - erste abgeformte Düse
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Alle
Motorkomponenten, der Halter stammt von Norbert Brüggen
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Mit
Halterung fertig montierter Thruster
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Das wird der
wasserdichte Behälter für die Elektronik,
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zum
Aufklappen mit Kistenverschlüssen gesichert.
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Die Kugel
wird montiert, jetzt zeigt die Öffnung nach oben,
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unten ist
nun der
Dummie der Einstiegsluke montiert.
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Motoren und
Kugel sind fest montiert.
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Die
Seitenteile werden gespachtelt und geschliffen,
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anschliessend
mit weissem Haftgrund gespritzt
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und
abschliessend gelb Lackiert
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Im
Vordergrund die lösbaren Halterungen der Kugel
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Der
Behälter für die Elektronik ist plaziert.
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Die
Seitenteile sind fest verschraubt
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Der
Tauchtank wurde mit Epoxidharz und Glasmatte auf Hartschaum laminiert
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Nach dem
Aushärten wir der Schaum mit Aceton ausgewaschen,
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der fertige
Tauchtank mit Anschlußnippeln und rechts die Revisionsluke.
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Der
Tauchtank wir über eine Schlauchpumpe betrieben,
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hier sieht
man den Anschluß an die Pumpe (unten zu sehen)
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Die
Einbauten der Kugel werden vorbereitet.
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Der
Tauchtank und der Elektronikbehälter sind hier fest montiert.
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Die
Verstärkungen und die Rohrhalterungen sind mit M1,6 Schrauben
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am
Akkukasten montiert
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Fortsetzung folgt..
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