Deep Rover

Update 06.10.2006
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Die Firma Deep Ocean Engineering hat einige DR 1002 gebaut, sie sind bis zu Tiefen von 1000 Meter einsetzbar und haben Dank der Glaskugel eine gute Rundumsicht. Sie sind mit Manipulatoren und Kameras ausgerüstet. Vier Thruster sorgen für gute Manövrierbarkeit, ein Notauftauchsystem ist vorhanden. Die Kugel kann mechanisch von den Akkukästen gelöst werden.
Die Firma Modell-U-Boot Spezialitäten Norbert Brüggen wird dieses Forschungsuboot als Teilesatz in sein Programm aufnehmen. Es ist noch nicht ganz klar in welcher Version dieses Modell später auf den Markt kommt. Ich habe das Glück einen Bausatz zum Testen bekommen zu haben, die Fortschritte die mein Modell macht sehen Sie hier:


Die Teile habe ich CNC-gefräst bekommen, sehr gute Qualität.
Hier kann man die Verjüngung der Tragrohre gut erkennen.


Die Seitenteile sind schon eingefärbt.
Die Kugel zeigt hier noch mit der Öffung nach unten.


Ein Anker der BL-Motoren die als Nassläufer gebaut werden.
Die Lagerschilde und der 6 mm 6-Kantstahlläufer mit 18 Neodymmagneten


Die Wicklungen werden auf diesem Kunststoffrohr angebracht.
Ein Buchenholzdorn dient als Montagehilfe.


Für das Wickeln habe ich mir eine Hilfe aus Platinenmaterial gebaut.
Die Wicklungen werden mit Tesa fixiert.


3 mal 3 Wicklungen mit je 15 Windungen 0,4 mm CU Draht,
mit Nägeln auf dem Kunststoffträger fixiert.


Das ganze Paket mit einer Lage Tesa fixiert,
auf der Drehmaschine wird der Rückschlussring aus Blumendraht aufgewickelt.


Zwei Lagen Isolierter Blumendraht reichen aus.
Der erste Motor wurd vorm Vergiessen getestet und für gut befunden.


Alle vier Motoren sind bereit zum Vergiessen mit Epoxidharz.
Die Vergussform mit Einfüllstutzen und Entlüftung am Motoranschluß


Die erste Wicklung aus der Form
sieht brauchbar aus, keine Lufteinschlüsse zu sehen.


Das Urmodell der Thrusterdüse entsteht aus  60 mm Vollaluminium,
gut zu sehen die Schräge der Düse


Das polierte Urmodell
Der Vergleich: Urmodell - erste abgeformte Düse


Alle Motorkomponenten, der Halter stammt von Norbert Brüggen
Mit Halterung fertig montierter Thruster


Das wird der wasserdichte Behälter für die Elektronik,
zum Aufklappen mit Kistenverschlüssen gesichert.


Die Kugel wird montiert, jetzt zeigt die Öffnung nach oben,
unten ist nun der Dummie der Einstiegsluke montiert.


Motoren und Kugel sind fest montiert.
Die Seitenteile werden gespachtelt und geschliffen,


anschliessend mit weissem Haftgrund gespritzt
und abschliessend gelb Lackiert


Im Vordergrund die lösbaren Halterungen der Kugel
Der Behälter für die Elektronik ist plaziert.


Die Seitenteile sind fest verschraubt
Der Tauchtank wurde mit Epoxidharz und Glasmatte auf Hartschaum laminiert


Nach dem Aushärten wir der Schaum mit Aceton ausgewaschen,
der fertige Tauchtank mit Anschlußnippeln und rechts die Revisionsluke.


Der Tauchtank wir über eine Schlauchpumpe betrieben,
hier sieht man den Anschluß an die Pumpe (unten zu sehen)


Die Einbauten der Kugel werden vorbereitet.
Der Tauchtank und der Elektronikbehälter sind hier fest montiert.


Die Verstärkungen und die Rohrhalterungen sind mit M1,6 Schrauben
am Akkukasten montiert
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Fortsetzung folgt..