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Dies ist unsere Offroadstrecke im eigenen Garten

Der Einstieg in den Modellbau war 1979 mit einem Modellauto, es war der ELEK Peanuts von Robbe.
Der Wagen hat mir ein paar Jahre gute Dienste geleistet. die Technik war nicht sehr ausgefeilt und die Zahnräder sehr verschleissfreudig. Aber diese Leidenschaft lässt einen dann nie mehr los...


Elek

Oben ist mein Elek Peanuts von 1979 zu sehen.

   




Der Scorpion von Kyosho  hat mir lange Jahre treue Dienste geleistet, er war mit einem Mechanischen Fahrtregler ausgestattet. Ein einfacher Mabuchi 540er Motor sorgte für Vortrieb, das Fahrgestell war schon sehr gut für die Zeit, leider waren die Öldruckstossdämpfer nicht sehr haltbar. Das größte Problem aber war aber das fehlende Differntial an der Antriebsachse, der Wagen neigte dadurch stark zum Untersteuern.
Ende der 80er kaufte ich mir den Kyosho Lazer ZX.
Allrad getrieben, mit Zahnriemen, sehr guten Öldruckstossdämpfern und endlich brauchbaren Reifen, die Offroad Scene hatte stark zugelegt und es war ausreichend Material vorhanden. Der Lazer stand hier bei uns in Konkurenz zum Tamiya Egress, ein technisch sehr aufwändiges und optisch schöneres Fahrzeug, aber auch sehr teuer.

Nebenbei begann ich mit dem Kyosho Ultima Pro als selbstbau, der Ultima Pro war leider sehr teuer und so habe ich immer Teile für den Wagen mitbestellt wenn für den Lazer Ersatzteile geordert werden mussten.
Ganz nebenbei ist somit der Ultima entstanden, dieser Wagen hat bei uns dann auch die 2WD Ära eingeleitet und die 4WD Fahrer verdrängt. Das Aluchassis war nicht lange stabil genug und wurde durch GFK ersetzt. Allerdings hat der Associated sich hier dann durchgesetzt.


Dann der mein erster Associated, der RC10. An Robustheit kaum zu übertreffen hat dieses Fahrzeug eigentlich den Standart bei uns in der Sandkuhle bestimmt, vergleichbares Material war eigentlich nicht zu finden.
Nach ein paar Jahren und etlichen Kilometern auf der Strecken musste ein neues Fahrzeug her zu diesem Zeitpunkt war Associated mit dem "Worldscar" gerade Weltmeister geworden und ich habe mir den Wagen gekauft.


Zu dieser Zeit haben wir mit dem Motoren-Wettrüsten begonnen, bis zum 9x1 runter wurde alles gefahren was schnell machte. Der Materialverschleiss besonders an den Motoren wurde langsam lästig, niemande hatte eine Kollektordrehbank. Favorisierter Händler inkl. Motorenservice war MOTORWORLD, leider gibt es diese Geschäft heute nicht mehr.
Als dann mitte der 90er der B2 erschien, folge ein Quantensprung. Mit dem Vorgängermodell war man bei uns auf der Piste von heute auf morgen nicht mehr konkurenzfähig, viele von uns haben da sie gerade erst einen neuen Wagen hatten das Hobby dran gegeben.


Hier mal ein paar Bilder vom legendären Rennen in Hainmühlen, als Rahmenprogramm beim Treckerrennen hat man extra für uns eine Piste ins Stoppelfeld gebaut. es waren einige Fahrer aus dem nahen Umland zu Gast und wir haben ein tolles Wochenende verbracht.
Dies muss irgendwann Anfang der 90er gewesen sein. Ich hatte bei diesem Rennen fast jeden Lauf irgendeinen defekt am Wagen und konnte keinen Blumentopf gewinnen. Hier auf dem Stoppelfeld liess es sich allerdings wesentlich besser fahren als in unsere Sandkuhle.


Nachdem das Hobby auch bei mir eine mehrjährige Pause einlegen musste habe ich beim Erscheinen des B4 wieder einen neuen Buggy gekauft, hier stehen der B2 und der B4 mal nebeneinander.
Im Urlaub wollte ich unbeingt mal meinen Buggy auf einer richtigen Offroadbahn fahren. Ich bin dann beim Panikteam Triosdorf gefahren, leider war das Wetter nicht besonders gut und ich musste vorzeitig abreisen, aber der Dreck der Strecke hat sich bis zur nächsten Fotogelegenheit gehalten


Nach einer Tourenwagensaison haben einige hier in der Gegend sich auch Offroader zugelegt , so auch Rainer Kock vom MAC Cuxhaven.Er hat nicht lange gefackelt und eine tolle Pste in seinem Garten angelegt.
Im Hintergrund zu sehen der Fahrerstand, ein paar Sprunghügel waren auch dabei. es hat sehr viel Spass gemacht

Sogar mit Fahrerstand auf Paletten und einem richtigen Fahrerlager hat die Session sogar Topfahrer wie Bastian Henning angelockt Der Spassfaktor stand hier immer im Vordergrund, dies hat mir beim Tourenwagenfahren leider oft gefehlt


Der B4 meines Sohnes
mein B4 mit neuem Deckel
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