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Der
Scorpion von
Kyosho hat mir lange Jahre treue Dienste geleistet, er war mit
einem Mechanischen Fahrtregler ausgestattet. Ein einfacher Mabuchi
540er Motor sorgte für Vortrieb, das Fahrgestell war schon sehr
gut für die Zeit, leider waren die Öldruckstossdämpfer
nicht sehr haltbar. Das größte Problem aber war aber das
fehlende
Differntial an der Antriebsachse, der Wagen neigte dadurch stark zum
Untersteuern.
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Ende der
80er kaufte ich mir den Kyosho Lazer ZX.
Allrad getrieben, mit Zahnriemen, sehr guten
Öldruckstossdämpfern und endlich brauchbaren Reifen, die
Offroad Scene hatte stark zugelegt und es war ausreichend Material
vorhanden. Der Lazer stand hier bei uns in Konkurenz zum Tamiya Egress,
ein technisch sehr aufwändiges und optisch schöneres
Fahrzeug, aber auch sehr teuer.
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Nebenbei
begann ich mit dem Kyosho Ultima Pro als selbstbau, der Ultima Pro war
leider sehr teuer und so habe ich immer Teile für den Wagen
mitbestellt wenn für den Lazer Ersatzteile geordert werden mussten.
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Ganz
nebenbei ist somit der Ultima entstanden, dieser Wagen hat bei uns dann
auch die 2WD Ära eingeleitet und die 4WD Fahrer verdrängt.
Das
Aluchassis war nicht lange stabil genug und wurde durch GFK ersetzt.
Allerdings hat der Associated sich hier dann durchgesetzt.
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Dann der
mein erster Associated, der RC10. An Robustheit kaum zu
übertreffen hat dieses Fahrzeug eigentlich den Standart bei uns in
der Sandkuhle bestimmt, vergleichbares Material war eigentlich nicht zu
finden.
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Nach ein
paar Jahren und etlichen Kilometern auf der Strecken musste ein neues
Fahrzeug her zu diesem Zeitpunkt war Associated mit dem "Worldscar"
gerade Weltmeister geworden und ich habe mir den Wagen gekauft.
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Zu dieser
Zeit haben wir mit dem Motoren-Wettrüsten begonnen, bis zum 9x1
runter wurde alles gefahren was schnell machte. Der Materialverschleiss
besonders an den Motoren wurde langsam lästig, niemande hatte eine
Kollektordrehbank. Favorisierter Händler inkl. Motorenservice war
MOTORWORLD, leider gibt es diese Geschäft heute nicht mehr.
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Als dann
mitte der
90er der B2 erschien, folge ein Quantensprung. Mit dem
Vorgängermodell war man bei uns auf der Piste von heute auf morgen
nicht mehr konkurenzfähig, viele von uns haben da sie gerade erst
einen neuen Wagen hatten das Hobby dran gegeben.
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Hier mal
ein paar Bilder vom legendären Rennen in Hainmühlen, als
Rahmenprogramm beim Treckerrennen hat man extra für uns eine Piste
ins Stoppelfeld gebaut. es waren einige Fahrer aus dem nahen Umland zu
Gast und wir haben ein tolles Wochenende verbracht.
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Dies
muss irgendwann
Anfang der 90er gewesen sein. Ich hatte bei diesem Rennen fast jeden
Lauf irgendeinen defekt am Wagen und konnte keinen Blumentopf gewinnen.
Hier auf dem Stoppelfeld liess es sich allerdings wesentlich besser
fahren als in unsere Sandkuhle.
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Nachdem
das Hobby auch bei mir eine mehrjährige Pause einlegen musste habe
ich beim Erscheinen des B4 wieder einen neuen Buggy gekauft, hier
stehen der B2 und der B4 mal nebeneinander.
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Im
Urlaub wollte ich unbeingt mal meinen Buggy auf einer richtigen
Offroadbahn fahren. Ich bin dann beim Panikteam Triosdorf gefahren,
leider war das Wetter nicht besonders gut und ich musste vorzeitig
abreisen, aber der Dreck der Strecke hat sich bis zur nächsten
Fotogelegenheit gehalten
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Nach
einer Tourenwagensaison haben einige hier in der Gegend sich auch
Offroader zugelegt , so auch Rainer Kock vom MAC Cuxhaven.Er hat nicht
lange gefackelt und eine tolle Pste in seinem Garten angelegt.
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Im
Hintergrund zu sehen der Fahrerstand, ein paar Sprunghügel waren
auch dabei. es hat sehr
viel Spass gemacht
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mit Fahrerstand auf Paletten und einem richtigen Fahrerlager hat
die Session sogar Topfahrer wie Bastian Henning angelockt |
Der
Spassfaktor stand hier immer im Vordergrund, dies hat mir beim
Tourenwagenfahren leider oft gefehlt
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Der B4
meines Sohnes
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mein B4
mit neuem Deckel
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