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TNG - The Next Generation Of Genealogy Sitebuilding
Die nächste Generation der genealogischen Seitenerstellung |
| 1. | Lokaler Server (auf dem Heimcomputer) | |
| 1.1 | Allgemeines | |
| Hier wird erläutert, wie man TNG konfiguriert, um ein GEDCOM-Verzeichnis zu erstellen, GEDCOM-Dateien zu importieren oder zu exportieren, wie fehlende Geburts- oder Sterbedaten behandelt werden, wie Medien zu importieren sind, wie private Notizen importiert werden sollen.
Um das einzustellen, wechselt man zur Admin-Ansicht:
Dort klickt man auf "Einstellung und Konfiguration". Es öffnet sich folgendes Fenstere:
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| 1.2 | Konfiguration | |
In vorstehender Ansicht klickt man auf die Schaltfläche "Import-Einstellungen".
Es öffnet sich folgendes Fenster:
Dort kann man folgende Einstellungen vornehmen: Eingabefeld "GEDCOM-Verzeichnis (Import/Export)": Hier ist im Eingabefeld "gedcom" vorgegeben. Dies wird so belassen. Man klickt rechts auf die Schaltfläche "Verzeichnis anlegen". Wenn das "gedcom"-Verzeichnis bereits besteht, öffnet sich folgendes Popup-Fenster:
Wenn das "gedcom"-Verzeichnis noch nicht besteht, öffnet sich folgendes Popup-Fenster:
Das Verzeichnis wird im TNG-Ordner angelegt. Diese Aktion ("gedcom"-Ordner anlegen) ist Voraussetzung, um GEDCOM-Dateien importieren oder exportieren zu können. Import und Export von GEDCOM-Dateien erfolgen aus/in diesem/n Ordner. Durch Klick rechts oben auf das Kreuz werden die Popuop-Fenster geschlossen. Eingabefeld "Speichere Importstatus": Hier wird in dem Kästchen ein Häkchen durch Klick gesetzt. Wenn aus irgendeinem Grunde der GEDCOM-Im- oder Export fehlschlägt oder abbricht, kann man die Aktion erneut starten. Sollte bereits ein Teil einer GEDCOM-Datei im- bzw. exportiert sein, so wird der Vorgang an der Abbruchstelle fortgesetzt. Diese Option funktioniert nur, wenn sich eine GEDCOM-Datei bereits im "gedcom"-Ordner befindet und von dort importiert wird. Sie funktioniert nicht, wenn GEDCOM-Dateien direkt hochgeladen und importiert werden. Diese Funktion ist sehr nützlich, wenn es sich um sehr große GEDCOM-Dateien handelt. In solchem Falle brechen manche Webhosts den Import nach einer bestimmten Zeit ab. Man sieht das im Importfenster. Dort werden Datenpakete angezeigt, die importiert wurden. Plötzlich hört dies Hochzählen auf. Man klickt auf den Link "hier klicken, um fortzufahren". Der Vorgang wird fortgesetzt. (Bild
Eingabefeld "Wenn das 'Änderungsdatum' leer ist": Hier kann man im Dropdown-Menü wählen zwischen "Aktuelles Datum verwenden" und "Unverändert belassen". Wenn Datensätze einer Person, einer Familie oder einer Quelle kein zugehöriges Änderungsdatum haben, kann TNG ein solches automatisch hinzufügen. Wenn kein Änderungsdatum enthalten ist und man hat "Aktuelles Datum verwenden" gewählt, weist TNG das aktuelle Datum zu. Wenn kein Änderungsdatum enthalten ist und man möchte das so belassen, wählt man die Option "Unverändert belassen". Dann wird dies Feld leer gelassen und auch nicht überschrieben. Eingabefeld "Bei fehlendem Geburtsdatum": Hier kann man im Dropdown-Menü wählen zwischen "Person als verstorben behandeln" und "Person als lebend behandeln". Vorgegeben ist "Person als verstorben behandeln". Die Wahl einer dieser Optionen will wohl überlegt sein. Sie hat beim Import von GEDCOM-Daten Auswirkungen auf die Datendarstellung von Personen am Bildschirm. Fehlt das Geburtsdatum einer Person, weiß TNG ja nicht, ob diese Person verstorben ist oder noch lebt. Wurde nun die erste Option, "Person als verstorben behandeln" gewählt, so werden alle Daten dieser Person später am Bildschirm aufgelistet, was möglicherweise nicht gewollt ist. Man kann aber auch später noch für jede Person individuell in deren Datensatz bei "Lebend" das Häkchen setzen, wenn die Person noch lebt, so dass diese Option für diese Person wieder aufgehoben ist. Im zweiten Falle, "Person als lebend behandeln", ist die Wirkung entgegengesetzt. Es werden in diesem Falle alle Daten einer Person so behandelt, als wenn sie noch lebt (auch, wenn sie bereits seit Jahrzehnten oder Jahrhunderten verstorben ist). Das hat zur Folge, dass ihre persönlichen Daten nicht angezeigt werden. In ihrem Datensatz ist somit bei "Lebend" ein Häkchen gesetzt. Man kann auch hier später noch bei jeder Person dies Häkchen entfernen, so dass alle Daten wieder am Bildschirm sichtbar sind. Man sollte beim GEDCOM-Import zunächst die Option "Person als verstorben behandeln" einstellen, so dass durch TNG bei "Lebend" kein Häkchen gesetzt wird. Bei der überschaubaren Zahl lebender Personen, die kein Geburtsdatum haben, kann man später immer noch das Häkchen setzen. Eingabefeld "Bei fehlendem Sterbedatum die Person als verstorben behandeln, sofern älter als": Hier sind 110 Jahre vorgegeben. Wenn beim GEDCOM-Import bei einer Person kein Sterbedatum, Beerdigungsdatum oder Beerdigungsort angegeben ist, geht TNG davon aus, dass die Person noch lebt. Im vorgegebenen Falle rechnet TNG 110 Jahre vom Geburtsdatum an. Danach wird angenommen, dass die Person verstorben ist. In dem Falle wird dann bei "Lebend" kein Häkchen gesetzt. Soweit bekannt, rechnet man in Deutschland mit 90 Jahren. Eingabefeld "Eingebettete Medien": Wenn ein Häkchen in dem Kästchen gesetzt wurde, ignoriert TNG die, in der zu importierenden GEDCOM-Datei enthaltenen, Dateinamen und vergibt einen neuen Dateinamen. Die Datei wird dann im Ordner "photos" gespeichert. Eingabefeld "Lokales Foto-Verzeichnis*": In dieses Eingabefeld werden die Pfade eingegeben, die zu den Foto-Ordnern auf dem Heim-Computer führen. Sie sollten mit dem Foto-Pfad zum Foto-Ordner in der TNG-Anwendung korrespondieren. Wenn man die Fotos nur in den TNG-Foto-Ordner importieren möchte, läßt man dieses Feld frei und man wählt unten nur die Option "Importiere nur den Dateinamen". Eingabefeld "Lokales Lokales Histories-Verzeichnis*": Hier gilt das gleiche, was für das Lokale Foto-Verzeichnis beschrieben wurde. Eingabefeld "Lokale/r Dokumenten-Pfad/e*": Hier gilt das gleiche, was für das Lokale Foto-Verzeichnis beschrieben wurde. Eingabefeld "Lokale/r Pfad/e für andere Medien*": Hier gilt das gleiche, was für das Lokale Foto-Verzeichnis beschrieben wurde. Eingabefeld "Wenn kein lokales Verzeichnis paßt": Hier klickt man in der Regel an "Importiere nur den Dateinamen". Eingabefeld "Präfix für private/vertrauliche Notizen": Wenn man nicht möchte, dass beim Import von privaten Notizen, die in anderen Genealogieprogrammen durch die Tilde "~" oder dem Ausrufzeichen "!" gekennzeichnet sind, beim GEDCOM-Import ebenfalls als "privat" (und damit nicht angezeigt werden) gekennzeichnet werden sollen, gibt man dies Zeichen in die Eingabebox ein. Es wird dann ebenfalls für die so gekennzeichneten privaten Notizen beim Import übernommen. |
| 2. | Webserver (beim Provider) | |
| Auf dem Webserver läuft es ähnlich ab, wie auf dem Lokalserver.
Alle Schritte werden so durchgeführt, wie unter Ziffer 1. beschrieben. |
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