Chronik der Texte (28.11.2009)
   
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Titel AutorIn/nen Datum Rubrik
 

Höchste Hochschulabsolventenquote aller Bundesländer, dritthöchste Produktivitätsquote, überdurchschnittliche Gründungsintensität - Bremen kann sich im bundesweiten Vergleich der Innovationskraft sehen lassen. Das Land belegt in dieser Kategorie Platz 5 hinter Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Hamburg. Ausschlaggebend für den Erfolg sind Talente, Technologie und Toleranz.

Die wichtigsten Ziele im Überblick bis 2020:

1) den Abstand zwischen den zehn ärmsten und zehn reichsten Stadtteilen veringern
2) die Arbeitslosenquote dem Bundesschnitt annähern
3) die Betreuungsquote von Kindern unter drei Jahren schon bis 2013 auf 35% erhöhen
4) die Abiturquote in den ärmeren Quartieren von 18 auf 25% steigern
5) allen Jugenlichen die Möglichkeit einer geeigneten Ausbildung geben
6) den Anteil der Schulabgänger mit erfolgreichem Abschluss von 90 auf 95% erhöhen, das schon bis 2012. Bei Schulabgängern mit Migrationshintergrund sollen die Zahlen von 80 auf 85% steigen
7) mindestens die Hälfte aller Haushalte mit regenerativ erzeugtem Strom versorgen
8) die jährlichen Kohlendioxid-Emissionen mindestens um 40% gegenüber dem Niveau des Jahres 1990 (ohne Stahlindustrie) senken
9) den Anteil des Radverkehrs um weitere 20 bis 25%, jenen des schienengebundenen Nahverkehrs um 50% erhöhen
10) den Autobahnring geschlossen haben
11) die Zahl der Teilnehmer am Car-Sharing auf 20000 steigern
12) den Anteil der in der Innenstadt lebenden Menschen um 10% erhöhen
13) den Anteil der wohnortnahen Parks, Grün- und Spielflächen in den Stadtteilen mindestens erhalten und deren Qualität bei Bedarf verbessern
14) den Anteil der Innenstadt an den Verkaufsflächen Bremens erhöhen
15) den Anteil von umweltbewusst agierenden Unternehmen erhöhen, in denen mindestens 100000 Menschen arbeiten sollen

In Memoriam: am 31. Mai 1997 kehrte die HIStory-Welttournee von Michael Jackson mit einem Konzert im Bremer Weserstadion nach Europa zurück. "Viele denken ja, Stars sind die Könige und können sich alles leisten - von wegen, die sind oft unter Dauerstress und in psychischen Notlagen."

Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Bremen

23.06.2009 Politik

         
"Qualitativ kann die Wirtschaft ohne Ende wachsen. Wir können immer neue Dienstleistungen erfinden, Musik machen, uns bilden – da sehe ich überhaupt keine Wachstumsgrenzen." Da es für Unternehmen immer schwieriger wird, sich durch Technologie- oder Qualitätsvorteile zu differenzieren, werden zunehmend innovative Dienstleistungen nachgefragt. "Eine Dienstleistungswissenschaft würde ein transdiziplinäres Zusammenwirken zahlreicher akademischer Disziplinen erfordern. Dazu könnten unter anderem gehören: Betriebswirtschaftslehre, Informatik, Soziologie, Psychologie und Mathematik." Die Zeit /   Massenmedien
         

Verlinkung zur Textseite

"Wenn es Wirklichkeitssinn gibt, muss es auch Möglichkeitssinn geben." (Robert Musil in XX0XY ungelöst von Ulrike Klöppel in (K)ein Geschlecht oder viele? 2002) Zum Beispiel hat Klaus Heinrich über das tertium datur in seinen Dahlemer Vorlesungen geschrieben. "Gestalten, in denen der Widerspruch in Form der Mischung (in Formen der Bedrohung, in Formen der Angst, in Formen der Mischung von Tod und Leben, in Formen der Mischung von weiblich und männlich, in Formen der Mischung von verschiedenen Zeiten, Geschlechtern, Traditionen, in Form der Lösung, der unzureichenden, aber doch immer wieder versuchten und vielleicht dann doch zureichenderen Lösung von Konflikten) gegenwärtig ist; ausgeschlossen wird also die Vermittlung und alles, was diese Vermittlung leibhaftig repräsentiert - eben diese wäre das Dritte."

12.12.09 (c) www.johannasaxen.de/
    Verfassungsbeschwerde    

Gehirnforschung ist der Paradigmenwechsel

Die Gehirnforschung ist zwischenzeitlich von Peter Hartz adaptiert worden. Wer den Artikel Das Gefühl von Arbeit in Spiegel 21/09 aufmerksam liest und über Detailkenntnisse des historischen Umganges mit Intersexuellen verfügt, vermag die Tragweite des Paradigmenwechsels auszumachen. Ergänzend ist eine zunehmende und rechtswidrige Kriminaliserung Arbeitssuchener festzustellen. "Das Bürgerliche Gesetzbuch und das Grundgesetz sollten alle Bürger vor den Eingriffen des Staates in die Privatsphäre schützen. Nur die Bundesagentur für Arbeit scheint das Grundrecht für SGB II Leistungsbezieher außer Kraft setzen zu wollen."

Des Weiteren liegt gegen § 20 SGB II Verfassungsbeschwerde vor und wird voraussichtlich im Februar 2010 entschieden (zweiter Link). "Menschenwürdiges Dasein" (GG Art. 1) ist für die Verfassungsrichter die Grundlage einer Entscheidung. Bei Leistungen nach dem SGB II handelt es sich um ein verfassungsrechtlich garantiertes Existenzminimum. "Das hinter der Vorschrift stehende Verfahren zur Bemessung der Höhe der Regelleistung entspricht den Anforderungen des Sozialstaatprinzips aus Art. 20 Abs. 1 GG i.V.m. Art 1 Abs-2, 2 Abs. 2 GG." (BMAS) Es wird jedoch konstatiert, dass mit der Höhe der Leistung ein soziokulturelles Existenzminimum nicht gewährtleistet ist.

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Zur Debatte von grosser Aktualität: Unser Wille ist frei von Peter Bieri   2005  
    - Ende Intersexmedizin -    
Geschlechtsbestimmung - Wissenschaft und Ethik
In der Presselandschaft Prädikat wertvoll, da es sich um die deutschlandweit erste wissenschaftlich argumentierende Menschenrechtsaussage handelt.
Audioportal Freier Radios / Voß 24.08.09 Generelle Informationen
         
Intersexuellenbewegung und zweigeschlechtliche Norm – Zwischen Emanzipation und Restauration.
Von besonderer Relevanz erscheint: "Was die Verfasstheit des Gehirns betrifft, wird in kritischen biologischen Arbeiten der jüngeren Zeit klar herausgearbeitet, dass es unbedeutende oder gar keine geschlechtlichen Unterschiede im Gehirn gibt. Empirisch zeigen diese Arbeiten Auswirkungen von Sozialisation auf das Gehirn. Beispielsweise mache es einen Unterschied, ob ein Mensch im frühen Kindesalter oder erst später mehrere Sprachen erlernt, ob ein Mensch lernt, beide Hände beim Musizieren synchron zu verwenden und ob schon im Kindesalter das Erkunden größerer Räume möglich ist oder durch die Eltern nicht befördert oder gar behindert wird." (S. 51)
Voß 23.07.09 Generelle Informationen
  Intersexuelle haben keine Body Integrity Identity Disorder (BIID) und sind Cisidenten "Wissenschaftler vertreten inzwischen die Auffassung, dass eine eindeutige Einteilung der Menschen in zwei Geschlechter nicht mehr zeitgemäß ist." (Zeit online 11.09.09)
 

Anfragen

 

Diverse ausser FDP 16.09.09 Intersexualität – Gesellschaftliches Bewusstsein schaffen sowie Betroffene und deren Familien stärken
Die Linke 13.02.09 Zwischengeschlechtliche Menschen

PDS 20.03.01 Intersexualität im Spannungsfeld zwischen tatsächlicher Existenz
und rechtlicher Unmöglichkeit
         
“Pink or Blue?” – A Rights-Based Framework for Medical Intervention with Intersex Infants
It is the argument of this paper that genital surgery on children is:
o invasive (the clinical perspective)
o irreversible (the welfare perspective)
o serious (the cultural perspective)
Eine Studie an der Havard University von John Money 1951 an 250 intersexuellen Individuen ergab "The evidence, however, shows that the incidence of the so-called functional psychoses in the most ambisexual of the hermaphrodites - those who could not help but be aware that they were sexually equivocal - was extraordinarily low. The incidence of neurotic psychopathology of the classic types, sufficiently serve and incapacitating to be unmistakeable, was also conspicuosly low."
The Commissioner for Children Australia 2009 Politik
         
Surgery on intersex infants and human rights Australian Human Rights Commission 2009 Politik
         
Das rechtsformale Aus für frühkindliche chirurgische Eingriffe: "Die Senatsvertreterinnen und -vertreter berichteten, das Personenstandsgesetz in Deutschland sehe aktuell keine Verpflichtung vor, bei der Anmeldung des Kindes nach der Geburt auch das Geschlecht festzulegen. Wenn das Geschlecht zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt sei, könne dies auch so eingetragen werden. Es werde derzeit eine Allgemeine Verwaltungsvorschrift zum Personenstandsgesetz diskutiert, nach der auch der Eintrag beim Standesamt, dass das Geschlecht nicht festgestellt sei, zulässig sei. Es werde danach keine Frist gesetzt, innerhalb der das Geschlecht festgelegt werden müsse." Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg 2009 Politik
Dumm und dämlich verdient: Das Wortprotokoll der öffentlichen Sitzung des Ausschusses für Gesundheit und Verbraucherschutz am 29.04.09 in Hamburg: "Nach meiner Kenntnis zahlen die Krankenkassen zwischen 80.000 und 360.000 Euro für eine Geschlechtsumwandlung, bei Kindern bis zu das Zweieinhalbfache." (S. 38) Ausschuss für Gesundheit und Verbraucherschutz Hamburg 2009 Politik
Stellungnahme zur Fachtagung der Bündnis 90/Die Grünen Bundestagsfraktion am 27.05.2009 TrIQ und IVIM 2009  
         
Zur Medikalisierungsgeschichte Intersexueller: ein Beitrag im Deutschlandradio Kultur vom 29.04.2009 im Jahre neun nach "As nature made him" von dem Autor John Colapinto dieser bis heute monetär gut ausgestatteten und in der Gesetzgebung verankerten, sagenhaften biopsychosozialen Stümperei. 2009 Massenmedien
         
Zwischen den Geschlechtern.
Der Beitrag entspringt dem postmodernen Sozialkonstruktivismus. Da die Medizin als Berufsstand einen Ruf zu verlieren hat, ist dies ihr Paradigmenwechsel. Die gender verifiaction ist diagnostisch abgeschafft. Pädiatrie und (Kinder)Gynäkologie mit ihrem Herstellungsort "geprüfter Mädchen, ganzer Frauen" sind nicht mehr zuständig. Ich verweise auf den Beitrag Was ist Psychohistorie? Punkt (6), siehe unten im Jahr 2000. Zitatfähig ist "Eine dringende medizinische Notwendigkeit für »geschlechtszuweisende« Eingriffe gibt es nie." (Olaf Hiort) Diese wurden 1937 entwickelt, Spätabtreibungen aufgrund intersexueller Konstitution sind seit 1975 zugelassen.
Adelheid Müller-Lissner 2009 Massenmedien
         
2008      
Das Geschlecht der Engel
Eine Rezension zum Film XXY aus theologischer Sicht
Inge Kirsner 2008 Generelle Informationen / Massenmedien
         
Aus der Rolle gefallen Eiken Bruhn 2008 Massenmedien
         
  Aufgrund Drucksache 14/6259 vom 12.06.2001 mit eigener Beteiligung:
II. Der Deutsche Bundestag fordert die Bundesregierung auf,
1. Forschungen in Auftrag zu geben, die geeignet sind, ein umfassendes Bild über die Lebenssituation von Intersexuellen und den daraus folgenden politischen Handlungsbedarf zu vermitteln,
2. in den Diskussionsprozess um die inhaltliche Ausrichtung der Forschungsaufträge die Interessenvertretungen von Intersexuellen wie z. B. die AGGPG (Arbeitsgruppe gegen Gewalt in der Pädiatrie und Gynäkologie) einzubeziehen,
3. die Forschungsaufträge an Sachverständige zu vergeben, die an der medizinischen Praxis der geschlechtszuweisenden Maßnahmen weder mittelbar noch unmittelbar beteiligt sind.
     
Klinische Evaluationsstudie
"Es steht nicht mehr immer das möglichst optimale Erscheinungsbild eines Menschen im Vordergrund, sondern die möglichst große Lebenszufriedenheit und ein möglichst hohes Ausmaß an Gesundheit." Was nicht in der Studienauswertung zu lesen ist: 50 % äusserten Suizidgedanken. Erklärung: invasive medizinische Eingriffe greifen das ZNS an. Deutlich wird auch, dass es sich bei dem Umgang mit Intersexualität um eine Diskriminierung wegen des Geschlechtes handelt. Eine kategoriale Differenzierung zwischen Trans- und Intersexualität ist gewährleistet. Kriterien einer Lebensqualität spiegeln sich wieder in: Allgemeines Lebensgefühl, Arbeit, Freizeit, Finanzen, Wohnung, Sicherheit, Familie, Freunde, Körperlicher Gesundheit und seelischer Gesundheit.

Forschergruppe Intersex
Projekt From Gene to Gender

Das Netztwerk DSD erhielt 3,4 Millionen Euro Forschungsgelder vom BMBF.
2008 Generelle Informationen
         
Ethische Grundsätze      
         
       
         
       
2007      
Paradigmenwechsel von den AWMF-Richtlinien zu Milton Diamond:
Geschlechter- und sexualpolitische Aspekte medizinischer Leitlinien zu Intersexualität
de Silva 2007 Generelle Informationen
         
"We found there is no scientifically sound lab-based technique that can differentiate between man and woman," says Arne Ljungqvist, chair of the IOC's medical commission. IOC 2007 Massenmedien
         
2006
Im Transit Eiken Bruhn 2006 Massenmedien
         
Der kleine Unterschied (über David Reimer) Volker Zastrow 2006 Massenmedien
         
Rechtsfragen der medizinischen Intervention bei Intersexualität Rothärmel 2006 Generelle Informationen
         
2005      
A Human Rights Investigation HRC S.F 2005 Politik
         
2004    
Intersexualität. Die alltägliche Folter in Deutschland Diewald / Hechler / Kröger 2004 Generelle Informationen
         
Intersexuality and Universal Marriage Rosin 2004 Politik
 
2003
Wahrheit und Täuschung. Einige Überlegungen Reiter 03/2003 Erfahrung
         
Aus eines Mannes Mädchenjahren Simon 2003 Erfahrung
         
2002
    10.04.2008  
Änderung des Geburtenbuches vor dem Amtsgericht München von Birgit Reiter auf Michel Reiter Kieseritzky 2002  
         

Rome Statute of the International Criminal Court, War Crimes siehe Artikel 8 2 a) II "Torture or inhuman treatment, including biological experiments"

ICC 07/2002 Generelle Informationen
         
General discussions of legal issues Burton 07/2002 Sekundäre Informationen
         
2001
Die Medizin umarmt ihre Opfer Reiter 2001 Massenmedien
         
The Making of Monsters Reiter / Klauda 2001 Massenmedien
         
Hermaphroditen: Schatten der Wirklichkeit oder das unaussprechlich Reale? Reiter 06/2001 Generelle Informationen
 
2000
Theoretische Differenz und symbolische Nähe Reiter 2000 Poltik
         
Der Zwang der Geschlechter Martin Spiewak 2000 Massenmedien
         
Exkurs: Was ist Psychohistorie? DeMaus 2000 Politik
         
Eine soziologische Fragebogenauswertung zu Geschlechterverhältnissen links. Es zeigte sich, dass Geschlecht vor allem die Funktion einer In- un Outgroupkonstituierung hat. Reiter 1999 Generelle Informationen
         
2000 - 2001 - 2002 - 2003 - Weitere
 

 

Ende 04.2008

 

In der Arktis lagern 50 Milliarden qm3 Gas und 44 Milliarden Barrel Flüggas lt. Aussagen von USGS-Geoloen, das entspricht 30% /20% unentdeckter Reserven im Westsibirischen Becken (Russland), dem Östlichen Barentsbasin (Russland / Norwegen) und in der Arktischen Alaska (USA).     23. Juli 2008
       
    21. Februar 2008 Einlage 90.854.027 €.

Shtokman Development AG: Gazprom holds a 51% stake in Shtokman Development AG while Total holds 25% and StatoilHydro 24% shares. The company is registered in Switzerland. # CH-170.3.031.829-7 Bei evaluierten 3,2 trio m3 Gas beträgt der Einkaufswert mit 0,5 Cent rd. 16 Mrd. €, ist der Faktor 176 zur Einlage festzustellen. Von Investitionen wie bei Snohvit ist hier noch nicht die Rede.
Es scheint sich hier nicht um eine Firma zu handeln. Tomsk Electronic Comapny Ltd., Tel. +7 3822 63 38 37 und www.npptec.ru, etwa kooperiert nicht in diesem Projekt. Zudem kann FEED grundsätzlich nicht vom Marketing freigegeben werden, da es sich um hochkomplexe Anlagetechnik handelt. Mehr zum Thema Oil&Gas industry unter www.PuA24.net

 
     
Rechts die Steuererklärung des Demokraten Bill Clinton aus Einnahmen von Vorträgen etc. in 2006, siehe S. 24, Zeile 18, Part III

Statusprüfung = Zeile 19

     
   
9th International Conference on Gas in Marine Sediments 2008 Bremen  

 

 

bekannte Erfindungen Computer (DE 975966 B) Chipkarte (DE 2760486 C2) Farbfernseher - PAL (DE 1252731 B) Dübel (DE 1097117 B) Knautschzone (DE 854157 B)
Patentämter trilateral European Patent Office Japan Patent Office United States and Trademark Office    
           

Veröffentlichungsnummer JP6233680 (A)
Veröffentlichungsdatum: 1994-08-23
Erfinder: NAKATOMI YASUO; MASUDA YOSHIFUMI
Anmelder: ORIENTAL YEAST CO LTD
Klassifikation:
- Internationale: C12N1/19; C12N15/02; C12N15/04; C12N1/19; C12N1/19; C12N15/02; C12N15/04; C12N1/19; (IPC1-7): C12N1/19; C12N15/04
- Europäische:
Anmeldenummer: JP19920296677 19921009
Prioritätsnummer(n): JP19920296677 19921009

METHOD FOR OBTAINING HYBRIDOMA OF YEAST

Zusammenfassung von JP 6233680 (A)
PURPOSE:To obtain by a simple method a hybridoma produced by hybridizing an easily inducible respiration-deficient strain with a respiration-normal wild type strain. CONSTITUTION:This method for obtaining the hybridoma is characterized by hybridizing a respiration-deficient intersex strain with a respiration-normal wild type strain by a rare-mating method or a cell fusion method, collecting the hybridized strain, and subsequently identifying and separating the hybridized strain. Since the wild type strain can be used for the hybridization of the respiration-deficient strain and since a mutation treatment for introducing an auxotrophic maker, etc., is not required, the denaturation and deterioration of the practical properties of the stain by the mutation treatment is not generated.; Since an arbitrary wild type strain can be used as a parent strain for the hybridization, the range of the breeding is spread.

   
  Rajagopalan; Murali (South Dartmouth, MA)
Abstract The present invention provides golf balls having a cover, a core, and optionally one or more intermediate layers between the cover and the core, wherein at least one of the cover, the core and, if present, the intermediate layer(s), is formed of an ion-containing polymer composition, particularly a zwitter-ion or ionene polymer. The zwitter-ion polymers contain both cationic and anionic species on the polymer backbone or as a pendant group on the polymer backbone. The ionene polymers are contain only a cationic portion attached to the polymer backbone and are associated with another ion. These ion-containing polymer compositions can be used to provide improved characteristics to golf balls made therefrom. The invention also relates to methods of making and using the compositions in golf balls.