Tauchen im Atlantik

Bisher war ich im Westatlantik und auf den Kanarischen Inseln, dort auf  Teneriffa und

Lanzarote

Im Sommer 2000 machte ich Urlaub auf Lanzarote in Playa Blanca. Eigentlich nicht als Tauchurlaub geplant, hatte ich trotzdem die wichtigste Ausrüstung dabei und machte drei Tauchgänge. Ich hatte mich vorher über Internet und Newsgroup informiert und mich daher beim Diving Center von Petra Meyer und Peter Jacobs angekündigt. Vor Ort erwies sich das als gute Wahl, die andere Tauchschule in Playa Blanca soll nach Aussage eines anderen Urlaubers nicht so toll sein, macht auch von außen keinen so guten Eindruck.

Ich denke, nach Lanzarote werde ich noch einmal fliegen - dann etwas länger und mit mehr Tauchgängen.

Teneriffa

1992 bin ich zum ersten Mal kurzentschlossen nach Teneriffa geflogen. In einer Tauchzeitung habe ich einen Bericht über die Basis von Heinz Scheffler in Playa Paraiso gelesen, der mir zusagte. Das Hotel Paraiso Floral ist zwar ein tierischer Touristenbunker mit Taschenkontrolle am Ausgang vom Frühstücksraum, aber das Tauchen war ganz nett. Infos zur Tauchbasis gibt es hier. Die Leihausrüstung schien ganz in Ordnung zu sein, Heinz und seine Tauchguides recht kompetent. Lediglich der belgische ehemalige Kampftaucher, der 1992 dort als Guide beschäftigt war (ich finde ihn auf dem aktuellen Bild der Mannschaft nicht mehr) konnte scheinbar keinen Tauchgang verkraften, bei dem nicht einer am Ende wegen Luftmangels an seinem Zweitautomaten hing.

1995 zog es mich zum zweiten Mal nach Teneriffa, diesmal in den Norden nach Puerto de la Cruz. Dort gibt es seit 1994 im Maritim-Hotel die Tauchschule Atlantik, die von Dirk und Thomas Christopher geleitet wird. Die Basis ist ca. 50 m vom Wasser entfernt, leider aber in vertikaler Richtung. Es wird mit dem Kleinbus zum Hafen gefahren, dort geht es selten direkt ins Wasser, meist mit dem Boot raus auf den Atlantik.

Meines Erachtens sind viele der Tauchplätze nicht unbedingt für Anfänger geeignet. Die Riffoberkante ist oft 15 und mehr Meter unter dem Boot, es geht in Tiefen von über 40 Metern. Der Deko- oder Sicherheitsstopp muss an der Ankerleine gemacht werden, oft ist das durch heftige Dünung erschwert. Auch das Einsteigen in ein in den Wellen tanzendes Schlauchboot sollte keine Schwierigkeit machen.

Cape Cod, USA

1991 machte ich eine Rundreise von Montreal aus in den Nordosten der USA. Auf der Halbinsel Cape Cod machte ich ein paar Tage Pause und ging auch an zwei Tagen tauchen:

Von der Unterwasserlandschaft her gesehen, ist es rund um Key West wesentlich besser. Die Wassertemperatur ist deutlich höher, was man sofort merkt, wenn man den Kopf unter Wasser steckt. Allerdings habe ich dort 1993 nicht getaucht, sondern nur geschnorchelt (8 Bilder, 94 kB).

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