Rotes Meer - Safaga 2001 - Shab Hamdala
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Am letzten Tauchtag kam Massimo mit seiner Videokamera mit an Bord der Tornado. Filmtag also.... Nun, wir ahnten, dass ein ganz besonderer Platz angefahren werden sollte und wir hatten recht. Shab Hamdala, eigentlich nur ein paar kleine Riffsäulen, die aus 20 m Sandgrund emporsteigen, ist der südlichste Tauchplatz, der von Safaga aus bei einer Tagestour angefahren wird und ruhiges Wetter braucht. Zum Glück waren wir alleine dort, mehr als 2 Boote verträgt das Riff auch nicht. In einem Loch fanden wir das H(a)ighlight......
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Haremsfahnenbarsche (Pseudanthias sqaumipinnis) soweit das Auge reicht, links mit Rotmeeranemonenfisch (Amphiprion bicinctus), rechts mit Braunem Segelflossendoktor (Zebrasoma veliferum)
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Jungfische in einer Spalte über einer Netz-Feuerkoralle (Millepora dichotoma)
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2 Rotmeerwimpelfische (Heniochus intermedius), ein Juwelenzackenbarsch (Cephalopholis miniata) und ein Strahlenfeuerfisch (Ptreois radiata), letzterer leider im Blitzschatten
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Gelbsattelbarben (Parupeneus cyclostomus)
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Schwanzfleck-Füsiliere (Caesio lunaris)
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Blaupunkt(stech)rochen (Taeniura lymma)
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Malabarzackenbarsch (Epinephelus malabaricus)
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Und hier das H(a)ighlight: In einer Grotte kreisten zwei junge Weißspitzenriffhaie (Triaenodon obesus), auch Weißspitzen-Marderhai genannt, jeweils ca. 1 m lang. Auch wenn wir von drei Seiten in die Grotte schauten, machten sie keine Anstalten zu verschwinden.
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