Attacken und ihre Erklärung:

Attacke: "Uchu Daimaju" Wird Shin tödlich verletzt oder steigt sein Adrinalinspiegel zu schnell, wird der Dämon in ihm freigesetzt. Dieser Dämon ist in der Lage in einem Umkreis von 50 m² alles lebendige um ihn herum ohne große Mühen zu vernichten. Egal ob diese Personen magisch geschützt sind oder nicht. Da er ein ziemlich unbekannter Dämon ist und dazu noch Herrscher seiner eigenen Unterwelt, ist es beinahe unmöglich ihn mit natürlichen oder magischen Mitteln wieder zurück in den Körper von Shin zu sperren oder gar zu vernichten. Hat der Dämon schließlich gewütet, so begibt er sich zurück in Shins Körper und schläft weiter, bis er das nächste mal erwacht. Ist dieser Vorgang abgeschlossen sind auch die tödlichen Verletzungen von Shin verschwunden und er kann seiner Tätigkeit wieder normal nachgehen. Zu beachten ist, aber, daß der Dämon nicht zu oft oder in kurzer Zeit nach einander erwachen darf, da es dann möglich ist, daß der Dämon ganz erwacht und die Galaxie in der er erwacht komplett vernichten könnte. Die schnellste Möglichkeit gegen diesen Dämon anzukommen, wären die sieben Dragonballs und den Dämon aus Shins Körper in einen magisch geschützten Schrein zu verbannen. ( Der Schrein muß aber mit speziellem subaruianischem Zauber geschützt sein )

Kame-Hame-Ha

Das ist die meist-genutzte Ki-Attacke in Dragonball. Ten-Shin-Han, Yamchu, Son Goten, Trunks, Son Gohan (sowohl "Großvater" und Sohn von Son Goku), Son Goku, Muten-Roshi beherrschen es. Man kann sie je nachdem wie viel Kraft man hat, abfeuern. Tenshinhan lernte sie alleine durch das Sehen. Eine bestimmte Pose macht das Kame-Hame-Ha aus. Das legendäre Kame-Hame-Ha wurde zuerst von Muten-Roshi, eigensetzt. Normale Kämpfer tranieren etwa 50 Jahre, um alleine mit ihren Körper einen Energieball zu erschaffen und ihn mit den Händen auf einen Gegner zu schleudern zu können. Muten-Roshi konnte das Feuer auf dem Bratpfannenberg mit dem Kame-Hame-Ha löschen. Daraufhin wollte natürlich auch Son-Goku diese Technik benutzen und schafft es auch bald gleich danach instinktiv ein Kame-Hame-Ha abzufeuern. Er trainiert hart, um diese Technik besser zu beherrschen, und so ist er beim großen Kampfturnier fast schon so gut wie Muten-Roshi. Auch zu schwierigen Navigations-Manövern in der Luft kann ein Kame-Hame-Ha sehr nützlich sein. Son-Goku kann später die Technik so gezielt einsetzen, dass er in eine bestimmte Richtung fliegt. Als er im Muskelturm auf das eklige Monster Buyon trifft, versagt das Kamehame-Ha zum allerersten Mal da das Monster aus Gummi war. In Band 10 des Mangas setzen auch seine Freunde die Technik ein, Yamchu gegen Tenshinhan im ersten Kampf des Finales der Kampfspiele und Kuririn, der es nie vorher geübt hat, sehr überzeugend gegen Chao-Zu. Das Kame-Hame-Ha selbst ist ein Energieball, den man durch die Konzentration aller seiner Energie auf die Handfläche erzeugt. Der Energieball wird desto größer je stärker (je mehr Energie) der Kämpfer besitzt, der sie einsetzt. Das Kamehame-Ha gibt es noch in anderen Variationen. Es ist die Spezialtechnik von der Schule des Herrn der Schildkröten. Man lässt dabei eine Energiekugel zwischen den beiden Handflächen entstehen und dabei sagt man: "Kame-Hame" und bei "-Ha" wird der Energiestrahl abgefeuert.

Phantombildtrick

Bei dieser Technik verwirrt man den Gegner mit vielen Phantombildern und eigentlich nur zum Anfang von Dragonball kann dieser nur schwer erkennen, wer sein echter Gegner ist. Der Erste der auf Anhieb erkannte wo Son Goku bei dem Phantombildtrick war, war Meister Quitte. Danach kam Ten-Shin-Han. Für erfahrene Kämpfer ist diese Attacke aber ein alter Hut und leicht zu durchschauen. Bei diesem Trick bewegt sich der Angreifer so schnell, dass er von seinem Gegner und von den Beobachtern an mehreren Stellen gleichzeitig gesehen wird. Im Kampf gegen den Lola Ninfa scheint diese Son Goku an vielen verschiedenen Orten und ist praktisch nicht identifizierbar (siehe Band 6, Seite 25). Son Goku wendet die Technik gegen Meister Quitte an und ist mindestens sieben Mal zu sehen (Band 6, Seite 64). Ebenso kämpft er gegen Son Gohan bei Uranai Baba (Band 9, Seite 146). Muten-Roshi wendet diese Technik gegen Tenshinhan im 22. Turnier an (Band 11, Seite 43), ebenso Son Goku im Finale desselben Turniers (Band 11, Seite 137). Auch die Bestie des Oberteufels wurden mit ihr ausgetrickst (Band 12, Seite 125). Piccolo bzw. dessen Sohn, beherrscht sie ebenfalls und wendet sie im 23. Turnier gegen Kuririn an (Band 15, Seite 79).

Fliegen

Man kann sich in der Luft so gut bewegen wie auf der Erde.

TENCHUKAKU = Der heilige Stahl
Shins Schwert geschmiedet aus subaruianischem Stahl. Kann aller art von Gegenständen in kleinste Materie zerteilen solange sie nicht magisch geschützt werden. Großer Nachteil, dieses Schwert kann nicht eingesetzt werden, gegen Gegner mit einem reinen Herzen. Großer Vorteil: Das Schwert kann gegen Dämone eingesetzt werden, welche nur mit Magie bekämpft werden können. 

"Genji-Rüstung mit Robe" (Kleidung) Eine Rüstung zum Schutz gegen dunkle Magie und einer Verbesserung der Abwehr gegen Stichwaffen.